m.Doc

Rund 600.000 Menschen befinden sich zu jeder Sekunde in der Luft – in etwa die Einwohnerzahl einer größeren Stadt. Doch diese „fliegende Stadt“ ist die medizinisch vielleicht am schlechtesten ausgestattete Stadt der Welt. Kommt es an Bord eines Flugzeugs zu einem medizinischen Vorfall, führt dieser nicht selten zu einer Not- oder Zwischenlandung. Das ist für die Fluggesellschaften nicht nur teuer und für die anderen Passagiere oftmals ärgerlich, unter Umständen stehen auch Menschenleben auf dem Spiel.

Für dieses Dilemma bietet m.Doc nun eine Lösung. Die technisch anspruchsvolle Plattform sorgt dafür, dass bei einem Notfall jederzeit ein Arzt kontaktiert werden kann. Trotz technischer Herausforderungen ist eine Anbindung von Fluggesellschaften an die telemedizinischen Lösungen von m.Doc kein Problem. Und das bedeutet Online-Zugriff auf aktuelle Befunde, Videokommunikation zwischen Patient, Arzt, einer Begleitperson und der Crew. Für das medizinische Know-how sorgen Partnerschaften mit deutschen Universitätskliniken, so dass mit m.Doc die Notaufnahme quasi immer mit an Bord ist.

 

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